11.03.2010
Wir erhielten gestern die traurige Nachricht, dass Dr. Thomas Rösch seinen Kampf verloren hat und sind sprachlos :-(
Es ist schwer die richtigen Worte zu finden, wenn ein geliebter Mensch einen solch, schweren und
langen Kampf verliert. Meiner Familie und mir fehlen die Worte. Tom war für uns, wie für sehr viele
Menschen, ein sehr hilfbereiter und äußerst liebenswerter Mensch, Arzt und Freund.
Uns bleibt nur, seiner Frau und seinen 3 Kindern alle Kraft zu wünschen die sie brauchen, um mit ihrem
großen Verlust weiterleben zu können.
Wir trauern mit seiner Familie und werden sein Andenken in Ehren halten.
Anita, Klaus und Alexander Weber
Tom´s Seite möchten wir weiterhin bestehen lassen. Er hat so vielen Menschen geholfen, ihnen Mut gemacht,
seine eigene Geschichte erzählt und wir möchten "sein Vermächtsnis" erhalten, für all die Menschen die
Tom kannten, liebten und durch ihn die Hoffnung niemals aufgeben werden.
Es ist der Wunsch von Dr. Thomas Rösch folgendes zu veröffentlichen, was uns gerade ein befreundeter
Kollege von Tom sagte. Wir folgen seinem Wunsch:
Tom ist am Dienstag, den 9.3.2010 gegen Mittag eingeschlafen.
Heute Abend, 11.3.2010, um 18 Uhr findet in der Krankenhauskapelle am Klinikum Traunstein eine Andacht
statt.
Das Requiem mit anschließender Urnenbeisetzung findet Morgen um 9:30 Uhr in der Stadtpfarrkirche
St. Oswald in Traunstein statt. Beigesetzt wird Thomas auf dem Waldfriedhof in Traunstein.
Traurige Grüße,
Anita und Familie
12.10.2008
Nachricht vom 10.09.2008, 18:55 REZIDIV !!
Liebe Gäste,
zuerst die guten Nachrichten: Ich hatte insgesamt 2! tolle Wochen Urlaub in Italien vom 13.-20. und nochmal
vom 28.-7.9. Leider hat die letze Untersuchung vom 9.9. wieder Blasten im Blut gezeigt weswegen ein KMP
gemacht wurde, Auch dort leider 10% Blasten.
Jetzt ist nach RS mit meinem DOC noch nicht ganz klar ob ich erst eine Chemo (die ja letztes mal schon
Blasten übrig gelassen hat) bekomme oder gleich die Spender-T-Lymphozyten vom die ja nach der Transplantation
auch die übrigen Blasten weggeräumt haben.
Morgen weis ich mehr aber so oder so ist die Nachricht nicht toll.
Ich kann auch jetzt nicht mehr schreiben.
Liebe Grüße
Thomas
04.05.2008
So ihr Lieben,
jetzt raffe ich mich doch mal wieder auf euch auf dem Laufenden zu halten weil ich mich ja ewig hier bei euch
nicht mehr gemeldet habe. Mein Leben normalisiert sich gaaaaanz langsam wieder. Die Kontrolltermine bei meinem
KMT-Doc sind mittlerweile auf 4 Wochen angewachsen und die Laborwerte sind sehr gut, bis auf die Leberwerte die
immer noch bei einer GGT von etwa 200 liegen was allerdings weder meinen Doc noch mich beunruhigt. Ist wohl die
GvH. Die Haut im Gesicht wird ein klein wenig besser oder zumindest nicht schlimmer. Zusätzlich habe ich jetzt
ein paar Stellen wie eine Psoriasis im Nacken. Da wird jetzt Kortison geschmiert. Die trockenen Augen nerven
immer noch, sind aber erträglich so lange keiner im Auto die Klimaanlage anwirft. Am besten geht es meinen
Augen unter meinem ziemlich dichten Motorradhelm da ist die Luft so schön feucht. Auch der trockene Mund stört
beim Essen, aber da muß man halt dann viel zum Essen trinken, so ein Pech aber die Leberwerte wollen ja auch
verdient sein. Der Rotwein schmeckt schon wieder.
Die Polyneuropatie mit den tauben Stellen an den Füßen ändert sich nicht mehr und ist gut erträglich. Die
Schmerzen sind weg und wer spürt schon taube Stellen. Die "Haare" auf dem Kopf sind eigentlich immer noch eher
Federn und unter meinen Armen hab ich gar keine mehr bekommen. Schon gut Mädels, kein Neid wegen der fehlenden
Achselhaare ohne rasieren , dafür sind die auf meinem Kopf immer noch nicht sehr repräsentativ und immerhin ist
die SZT nun auch schon 8 Monate her. Ausserdem hab ich tierische Schuppen, leise rieselt der Schnee.
Schon komisch wenn ich so zurück denke ... nach der SZT bei Rückkehr der Blasten hat mir mein DOC keine 10%
Chance mehr gegeben und jetzt sitze ich hier, schreibe ins Forum und plane den Segeltörn in Kroatien an
Pfingsten mit meiner Family und meinem besten Freund der mir damals durch die schwerste Zeit geholfen hat. Auch
eine grössere Dolomiten-Tour mit dem Mopped steht demnächst auf dem Plan. Das Segelboot schwimmt auch schon
wieder und meine Familie und ich haben die ersten Ausflüge auf dem Chiemsee schon hinter uns.
Ich möchte meine Krankheit nicht missen, auch wenn sich das blöd anhört ... aber durch diese Krankheit und
die schwere Zeit habe ich wieder gelernt zu Leben und es hat mir die Perspektiven zurecht gerückt auf die Dinge
die wirklich wichtig sind im Leben.
Das Angebot an die Biker unter euch steht übrigens (ja, Billi, für dich natürlich ganz besonders ), wer
will kommt vorbei und kriegt eine kostenlose Motorrad-Führung durch die Alpen vor der Haustüre oder auch um den
Chiemsee. Einfach melden. Eine 300km-Tour auf den Gerlos habe ich schon vor 4 Wochen geschafft. Da lag oben noch
ordentlich Schnee, aber nicht auf der Strasse und das Wetter war ein Traum.
Das biken ist für mich die beste Methode meinen Kopf frei zu blasen von trüben Gedanken und Ängsten die
es natürlich immer noch gibt.
Ach ja, seit Anfang April werkle ich wieder so ein bißchen in meiner Klinik. Nur Organisation/Administration,
Betriebsratstätigkeiten und nicht an Patienten aber auch das tut mir ganz gut. Ich muß ja auch noch irgendwann
die 70 Tage Urlaub los werden die sich angehäuft haben *ggg*. OKOK, ich will euch ja nicht neidisch machen
Dabei lasse ich mich auch von Kleinigkeiten wie mittlerweile 5 Erkältungen im Verlauf und einmal Noro-Virus (davon
hatte ich nach 1 Woche schon wieder Ruhe) vor 4 Wochen nicht aus der Ruhe bringen. Alles in allem läuft es derzeit
so, wie es sich wohl für einen Fremd-SZT-Patienten gehört. Die GvH mit GvL hat mein Leben schon einmal gerettet.
Insofern kann ich die kleinen "Zipperlein" auch meistens positiv gestimmt annehmen. Ich bin zwar nicht mehr ganz
Fabrikneu aber in vielen Bereichen glücklicher als vor meiner Erkrankung.
Ich hoffe euch mit diesen guten Nachrichten auch wieder etwas von dem zurück geben zu können, was ihr mir in
meiner schweren Zeit gegeben habt.
Ganz liebe Grüsse
Thomas
21.01.2008
Nachtrag vom 16.01.2008
Liebes Freunde,
schon wieder PLUMPS
aktuell sind nach ein paar Tagen Cortison die Eosinophilen wieder bei 0,9% und vor allem ist der "Tumormarker" MLL-PTD zum ersten mal wieder gefallen von 0,08 auf 0,009!!
Lipase ist auch wieder besser bei 200. Jetzt muß ich nur noch die GvD in den Griff kriegen ohne die GvL dabei zu sehr zu stören dann passt derzeit alles.
Lieben Gruß
Thomas
Nachtrag vom 13.01.2008
Liebes Freunde,
mal wieder ein update. Die GvHD im Gesicht ist etwas mehr geworden und auch auf Brust und Rücken ist jetzt etwas Rötung. Die Leberwerte sind im wesentlichen unverändert aber jetzt ist die Lipase (Bauchspeicheldrüsenenzym) zusätzlich auf 500 erhöht.
Ausserdem sind meine Eosinophilen seit 3 Wochen bei etwa 40% (Normalerweise 1-4%) und keiner hat eine rechte Erklärung dafür. Der Verdacht ist, daß sie wegen der Haut-GvHD so hoch sind, aber dafür sind sie eigentlich ZU hoch. Deswegen gibt es seit gestern 1mg/kg Cortison mal testweise das dann ab übermorgen schon wieder mit 10mg/d reduziert wird. Wenn die Eosinophilen dann fallen ist es wohl die GvHD. Wenn es das nicht ist, geht das suchen weiter (es gibt noch 1000 andere mögliche Gründe).
Mein MLL-PTD-Wert ist zwar noch im Normbereich aber in den letzten 2 Monaten von 0,04 auf 0,08 gestiegen (Normwert bis 0,1), auch dafür gibt es keine wirkliche Erklärung aber Sorgen macht es mir schon.
Langsam bin ich ja in dem zeitlichen Bereich wo wieder ein Rezidiv kommen könnte.
Wenn alles weiter gut verläuft werde ich wohl so im April wieder beruflich einsteigen. Eventuell als freigestellter Betriebsrat, da kann ich es langsam angehen lassen.
So weit von mir,
liebe Grüsse an alle Mitleser und "Foristen"
Thomas
Nachtrag vom 14.12.2007
Tag +107 nach SZT
Liebes Freunde,
PLUMPS
das war der Stein der mir heute vom Herzen gefallen ist. Gestern hatte ich meinen ersten KMP-Termin nach der SZT, vorher waren immer nur die MLL-Bestimmungen imm peripheren Blut gemacht worden. Die MLL-Bestimmung im Knochenmark kommt zwar erst Montag aber ich habe KEINE Blasten im Knochenmark.
Der nächste Schritt auf diesem langen Weg ist getan. Nach Absetzen des Prograf vor gut 2 Wochen bin ich jetzt frei von Immunsuppresiva und habe eine erträgliche GvH der Haut im Gesicht. Ist etwa so wie Zustand nach Sonnenbrand (die Haut verhornt stärker und schuppt sich) . Die GvD der Leber mit GGT von ca 200 merke ich gar nicht.
Beide sind meine Freunde da ich ohne Sie keine GvL hätte ohne die ich heute wohl schon nicht mehr da wäre (Blastenpersistenz nach Transplantation).
Der Appetit wird immer besser, ich habe auch schon 3 kg zugenommen und bin jetzt bei 80kg.
Etwas lästig ist die Polyneuropathie an den Füßen mit brennenden Schmerzen vor allem Abends und die Kreislaufprobleme. Ich muß höllisch aufpassen, daß ich beim Aufstehen nicht kollabiere. Komischerweise ist das vor allem am Nachmittag so. Nachts kann ich aus dem Bett aufspringen ohne daß ich Probleme kriege.
So, das war nun der aktuelle Stand von mir um auch mal wieder ein paar gute Nachrichten ins Forum zu tragen.
Sollte ich es vor Weihnachen nicht mehr hier rein schaffen wünsche ich euch allen ein tolles besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Liebe Grüsse
Thomas
27.12.2007
Ein wundervolles und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2008 wünschen Euch

Angie, Thomas, Lea, Maxi und Niki
Wir danken allen ganz herzlich, die uns in diesem schweren Jahr unterstützt haben.
27.11.2007
Neuigkeiten von Thomas
Liebe Freunde,
mal wieder ein kurzer Zwischenbericht.
Ich erhole mich weiter und die Laborwerte sind OK. Die Immunsupressiva werden im
Moment ausgeschlichen. Essen klappt auch besser und das Gewicht ist zumindest konstant.
Auch die körperliche Leistungsfähigkeit wird langsam besser. Also derzeit weiter alles im
Plan und die Daumen sind gedrückt, daß es so bleibt.
liebe Grüsse aus dem Rechts der Isar
Thomas
16.09.2007
Gute Neuigkeiten von Thomas
Liebe Freunde,
der nächste Schritt scheint geschafft.
Meine Leukos sind wieder bei 9000 und haben sich aussergewöhnlich schnell erholt. Auch die Thrombos sind
wieder bei 400.000. Der Norweger hat also voll eingeschlagen :-).
Ich bin immer noch sehr schwach und habe kaum Appetit (bei 20 Tbl. pro Tag auch kein Wunder), bin aber
derzeit von schwerwiegenden Nebenwirkungen der Transplantation verschont. Nur die Chemo steckt mir noch ganz
schön in den Knochen.
Die Knochenmarkspunktion zeigte ein gutes Ergebnis. So wie es aussieht darf ich am Donnerstag vielleicht
schon nach Hause, muß aber wegen der Immunsupression natürlich auf viele Sachen aufpassen.
Strenges keimarmes Essen, keine Menschenansammlungen, Mundschutz, alle Pflanzen und die Katze müssen
raus usw. aber Hauptsache nach 5 Wochen mal wieder zuhause bei meiner Frau und meinen Kindern. Ich freue
mich schon sehr.
So weit also zu meiner aktuellen Situation,
liebe Grüsse aus dem Rechts der Isar
Thomas
13.09.2007
Nachricht von Thomas
Liebe Freunde,
nach längerer Zeit melde ich mich mal wieder via email. Leider fehlte mir streckenweise die Energie auch nur das Telefon
abzuheben oder den PC hochzufahren. Man kann sich das nicht vorstellen wenn man es nicht selbst erlebt hat. Nachdem ich
bereits vor der Transplantation mit zwei ZVK-Infekten zu kämpfen hatte (und das nach der Hochdosischemotherapie ) ging es
mir nicht besonders, Fieber z.T. bis 40°C, Schüttefrost und mult. andere Nebenwirkungen der Chemotherapie und der Medikamente.
Dann kam auch noch eine beginnende Pneumonie dazu.
Derzeit haben die Antibiotika gegriffen und ich fühle mich wieder etwas besser. Im Moment habe ich kein Fieber. Die
Transplantation wurde wie geplant am 29.8. durchgeführt und verlief ohne Probleme. Seitdem ist warten auf die Leukozyten
angesagt. Appetit ist überhaupt keiner vorhanden und auch die Batterie läuft bestenfalls auf 10% gegenüber früher und
das wo ich doch eher immer auf 120% gearbeitet habe.
Ich hoffe, dass in 1-2 Wochen die Zellen da sind und die ganzen Begleiterscheinungen wie die Mucositis u.ä abheilen, die
Energie zumindest teilweise zurück kehrt und keine weiteren schwerwiegenden Komplikationen auftreten.
Dies also mein kurzer Zwischenbericht. Ich hoffe ihr versteht, dass ich derzeit nicht in der Lage bin eure mails
alle individuell zu beantworten, das schaffe ich derzeit einfach nicht auch wenn ich es gerne machen würde, aber es
war mir wichtig euch wenigstens auf diesem Weg auf dem Laufenden zu halten und euch für eure Unterstützung zu Danken.
Lieben Gruß
Thomas
30.08.2007
Transplantation erfolgt
Liebe Gäste, gestern (29.08.2007) erfolgte die Transplantation der Stammzellen. Zuvor mußte
sich Dr. Thomas Rösch noch einer sehr schweren Chemotherapie unterziehen. Wie erfolgreich die
Transplantation war, wird sich erst noch in der nächsten Zeit zeigen.
Wir möchten an dieser Stelle dem Spender ganz herzlich danken!
21.06.2007 --- SPENDER GEFUNDEN!
Liebes Forum, ich habe einen Spender!!!
Es ist ein Norweger und er hat schon zugesagt. Der Termin ist noch nicht ganz klar, aber
es wird wohl im August sein. Ich bin seit gestern Abend zuhause und genieße die Zeit mit
meiner Familie. Ich habe ja jetzt mindestens 6 Wochen bis ich wieder in die Klink muss
und werde jede Sekunde auskosten, d.h. meine Präsenz hier im Forum wird in der nächsten
Zeit eher selten sein und ich bitte hierfür um Verständnis.
Ich wünsche euch eine schöne Zeit und nutzt sie, keiner weis wie lange er noch hat.
Liebe Grüße und vielen Dank an alle die sich engagiert haben und alle die sich Sorgen
machen und mitfühlen.
Thomas Rösch
PS: Die Stammzellentnahme am Dienstag war ein Klacks, mir wurden 2 Infusionsnadeln gelegt,
eine rechts und eine links (nicht mal besonders Dicke sondern ganz normale) und das
schlimmste war, 4 Stunden zu warten bis genügend Zellen entnommen waren. Bei gesunden
Spendern geht es aber wohl meistens schneller. Auch von den Hormonspritzen hatte ich
keinerlei Nebenwirkungen. Solltet ihr also noch nicht typisiert sein oder mal als Spender
in Frage kommen, macht euch keine Sorgen, das ist wirklich kein Problem und weder
schmerzhaft noch gefährlich.
Spendengelder
Die AKB (Aktion Knochenmarkspende Bayern) bearbeitet neue Typisierungen derzeit
trotz erheblichem finanziellem Defizit (von über 50.000 €) weiter. Daher sind
wir auch auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen und möchten an dieser Stelle der
AKB für ihre hervorragende Leistung danken!
Sie finden die Daten des Spendenkontos unter dem Menüpunkt Spendenkonto.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
18.06.2007
Lokale Spendentermine ein Erfolg
Zahlreiche Münchener unterstützen die Typisierungsaktion für Herrn Dr. Thomas Rösch und andere Leukämiekranke!
Mit Geldspenden von 8.250 Euro und 746 Typisierungen gestalten sich die beiden Typisierungstermine für den Kollegen
Thomas Rösch der Aicher Ambulanz Union und der DKMS am vergangenen Wochenende zu einem vollen Erfolg!
Die beiden Typisierungstermine der Aicher Ambulanz Union und der DKMS vergangenes Wochenende auf der Messe und in
der Hauptwache in Obersendling lieferten ein tolles Ergebnis: Insgesamt ließen sich 746 Münchner für den an Leukämie
erkrankten Dr. Thomas Rösch und andere typisieren. Durch Geldspenden in Höhe von insgesamt 8.250 Euro unterstützten
die Münchner zusätzlich diese lebensrettende Hilfsaktion um auch tatsächlich die Kosten für die Typisierungen decken
zu können.
Zusammen mit seinen ca. 75 freiwilligen Helfern organisierte Herr Wohlrab von der Aicher Ambulanz Union die beiden
Typisierungsaktionen – durch seine hervorragende logistische Planung waren Wartezeiten für die Spender weder in der
Messe München wie auch in der Hauptwache der Aicher Ambulanz Union kaum vorhanden.
Am Samstag gestaltete die Aicher Ambulanz Union mit ihrem "Tag der offenen Tür" diesen Typisierungstermin für die
vielen Spender so angenehm wie möglich. Mit zwei Life-Bands sowie einem reichhaltigen Buffet konnte sich jeder Spender
im Anschluss stärken. Auch für das Wohl der Kinder war gesorgt: Im Kinderland verwandelte eine freiwillige Helferin
die kleinen Gäste mit ihrer Schminke in Schmetterlinge, Tiger und Feen während diese ihre Mandalas ausmalten. Dank
der zahlreichen Sponsoren konnte die Hauptwache der Aicher Ambulanz Union mit Blumen geschmückt und die Gäste und
Helfer mit Speisen und Getränke verköstigt werden.
Auch die Münchener Polizei war mit zwei Freiwilligen vertreten: Diese begeisterten die Kinder mit ihren Motorrädern.
Für ein zusätzliches Vergnügen sorgte die Berufsfeuerwehr München. In deren Drehleiter kamen viele Gäste dem Himmel
näher.
Im Namen von Herrn Dr. Thomas Rösch und den zahlreichen anderen Leukämiekranken bedankt sich die Aicher Ambulanz
Union herzlich für die Mithilfe der zahlreiche Sponsoren, der Münchener Presse sowie für die Bereitschaft der
Münchner zur Typisierung und finanziellen Unterstützung!
Mit freundlichen Grüßen
i.V. Ulrike Krivec
Aicher Ambulanz Union
Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 0178 18 39 433
Mail: dontspamus
04.06.2007
Focus Online, 5 seitiger Bericht über Leukämie
Strategien gegen den Blutkrebs
Bei Leukämie passiert von Anfang an, was Ärzte und Patienten bei anderen
Krebsarten besonders fürchten: Der Krebs verteilt sich im gesamten Körper.
Die medizinische Antwort ist meist ein Großangriff auf die entarteten Zellen.
Doch Forscher arbeiten erfolgreich an Strategien, die zielgenau an den
Ursachen der Krankheit ansetzen.
Leukämie heißt wörtlich übersetzt "weißes Blut". Der Name versinnbildlicht, dass ...
weiter lesen.
http://rippenspreizer.de
HLA-Typisierung für Stammzellspende
Sie können jeden treffen: AML, CLL, ALL und CML, um nur einige Namen zu nennen -
maligne Erkrankungen des blutbildenden Systems sind häufig und häufig leider auch
bösartig. Sie lassen sich zwar heute besser als noch vor Jahren therapieren. Dennoch
gibt es nach wie vor zahlreiche Fälle, in denen nur eine Stammzellspende weiterhilft.
Thomas Rösch ist ein in Bayern tätiger Arzt. Er zählt leider zu den 70 % der
Betroffenen, die auf eine Stammzellspende angewiesen sind, da sich ein geeigneter
Spender im eigenen Verwandtenkreis nicht finden lässt.
Wir möchten euch in diesem Zuge die sehr simplen Wege vorstellen, sich ...
weiter lesen.
Erfahrungsberichte von Betroffenen
Unter folgender URL finden Sie Erfahrungsberichte von Betroffenen, sehr interessant!
http://www.leukaemie-kmt.de/Info/Erfahrungen/
01.06.2007
Süddeutsche (30.05.2007) - Arzt sucht Stammzellenspender
Der Arzt und Familienvater Thomas Rösch ist an Leukämie erkrankt. Eine
Stammzellentrans-plantation könnte ihm helfen. Nur, wer ist bereit zu
spenden?
Der Münchner Arzt Thomas Rösch leidet an akuter Leukämie und sucht nach
einem passenden Spender. Ohne eine Stammzelltransplantation sind die
Überlebenschancen des Familienvaters äußerst gering. Wie die Süddeutsche
Zeitung berichtete, unterstützen ihn seine ...
weiter lesen.
27.05.2007
Westline - Die Zeit läuft davon
Dorsten/Traunstein - Weil sein guter Freund an akuter myeloischer Leukämie erkrankt ist,
setzt der in Dorsten praktizierende Internist Dr. Thomas Schmidt (Foto) - alle Hebel in
Bewegung, um einen Knochenmark-Spender zu finden.
Dr. Thomas Rösch (44)aus Traunstein, Vater von drei Kindern, bekam ... weiter lesen.
25.05.2007
Typisierungsaktion in der Unfallklinik in Murnau erfolgreich.
Gestern fand eine Klinik interne Typisierungsaktion, organisiert durch die AKB und
Dr. Thomas Klier statt. Es haben sich ca. 180 Mitarbeiter aus der Klinik typisieren
lassen.
Die KKH-Verwaltung der BG-Unfalllinik-Murnau übernimmt die Kosten in Höhe von
ca. 9000€.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Mitarbeiter und Verwaltung!
22.05.2007
Artikel im Traunsteiner Tagblatt (21.05.2007)
Überwältigende Hilfsbereitschaft für die Aktion »Papa hat Leukämie«
Weder das traumhafte Sommerwetter noch die lange Wartezeit von bis zu eineinhalb Stunden konnten
die zahlreichen Spendenwilligen davon abhalten, bei der Aktion »Papa hat Leukämie« dabei zu sein.
Schon vor 11 Uhr, dem offiziellen Beginn der Aktion, reichte die Schlange der Teilnehmer vom
Untergeschoß des Klinikums Traunstein bis weit in den Eingangsbereich hinein und riss nicht
mehr ab: Bis 18 Uhr, zwei Stunden länger als geplant, waren die Mitarbeiter des Klinikums
Traunstein und der Stiftung »Aktion Knochenmarkspende Bayern« sowie die zahlreichen Helfer
unermüdlich im Einsatz. »Wir sind begeistert und dankbar für die enorme Spendenbereitschaft
der Chiemgauer, die keine Mühen und Wege gescheut haben, sich für den Traunsteiner Arzt
typisieren zu lassen«, betont Dr. Kirstin Bär vom Organisationsteam. »Es ist bewundernswert,
... weiter lesen.
Chiemgau Online (21.05.2007)
Traunstein: Familie überwältigt
Traunstein. Die Hilfsaktion für einen akut an Leukämie erkrankten ärztlichen Mitarbeiter des
Kreisklinikums Traunstein am Samstag (wir berichteten) war ein voller Erfolg: Rund 1700 Menschen
wurden neu in der Knochenmark-Spenderdatei erfasst. Die Familie des Betroffenen war gerührt und
überwältigt von dem Ansturm.
Der Andrang war schon vor dem offiziellen Start um 11 Uhr so groß, dass ...
weiter lesen.
20.05.2007
Aktion Dr. Rösch, Klinikum Traunstein
Bei der "Aktion Dr. Rösch"
im Klinikum Traustein am gestrigen 19.05. haben sich 1680 Personen typisieren lassen,
die Aktion war damit ein großer Erfolg.
Vielen Dank an alle Teilnehmer.
15.05.2007
Spende durch Winthrop
| Das Pharmaunternehmen Winthrop
hat für die Aktion "Hilfe für Dr. Thomas Rösch" bei der DKMS gespendet und
unterstützt die Aktion. |
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Schlagzeile der Woche in Bildpost
"Wenn mich jemand gefragt hätte, ob es für mich persönlich eine Krankheit gibt,
bei der ich länger als sechs Wochen krank bin, hätte ich gesagt, daß mir keine einfällt",
erzählt Dr. Thomas Rösch, unfallchirurgischer Oberarzt an der Klinik in Traunstein.
"Als Arzt denkt man nicht darüber nach, daß man selbst krank werden könnte", so Rösch
weiter.
Doch bei dem Oberarzt ...weiter lesen.
Direkt zum Artikel
11.05.2007
Typisierung vor Ort
Seit heute können Sie eine Typisierung auch vor Ort von einem Arzt,
Praxis Dr. med. Thomas Schmidt,
vornehmen lassen. Zu diesem Zweck sollten Sie einen
Termin zwecks
Blutabnahme mit der Praxis vereinbaren. Mehr dazu finden Sie unter
"Wie kann ich Helfen".
10.05.2007
Heute wurde der Spendenaufruf in zwei Tageszeitungen, tz und Münchner Merkur veröffentlicht.
Lebensretter braucht selbst dringend Hilfe Der Mensch des Tages Hunderten Menschen hat
Thomas Rösch schon geholfen - jetzt braucht der 44-jährige Chirurg aus Traunstein selbst
Hilfe. Der Familienvater hat Leukämie und ...
Lesen Sie den vollständigen Aufruf beim
Münchner Merkur und Heimatzeitungen oder
der tz .
09.05.2007
Weltweit Leben retten
Leukämie ist heute heilbar - eine Aussage, die noch vor Jahren undenkbar war. Allerdings
nur, wenn man rechtzeitig den passenden Spender findet.
Und auch dafür stehen die Chancen heute gut!
Die Verbesserung der Überlebenschancen hat im wesentlichen zwei Gründe: den
medizinischen Fortschritt einerseits und die enorm gewachsene Bereitschaft der
Bevölkerung, sich in den weltweit vernetzten Spenderdateien registrieren zu lassen,
andererseits.
Die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern hat ...weiter lesen.
Hinweis: Der Artikel ist nur als PDF-Datei verfügbar, wer Probleme mit dem Download
auf der Originalseite haben sollte, der kann alternativ auch hier klicken.
08.05.2007
Aufruf zur Knochenmarkspende - Zu wenig Spender in Deutschland
(Ärztekammer Westfalen-Lippe) - Kammerpräsident Windhorst will leukämiekrankem Kollegen helfen.
Schicksalsschläge durch schwere Erkrankungen machen auch vor Ärzten nicht halt", sagt der Präsident
der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. med. Theodor Windhorst. Diese Erkenntnis hat derzeit einen
aktuellen Hintergrund. Durch einen westfälischen Kollegen wurde Windhorst auf den Fall des
Traunsteiner Unfallchirurgen Dr. Thomas Rösch aufmerksam gemacht,der an einer akuten Leukämie
erkrankt und dringend auf eine Knochenmarksspende angewiesen ist. Dem 44-jährigen verheirateten
Vater von drei Kindern will Windhorst durch ...weiter lesen.
05.05.2007
Nach fast überstandender atyp. Pneumonie wird Thomas (DrTom2) vorraussichtlich am 08.05.2007
für ein paar Tage nach Hause entlassen, so kann er sich bei seiner Familie erholen und Kraft
"tanken". Wir alle drücken ihm die Daumen!
Des weiteren werden dringend Geldspenden benötigt um die hohen Laborkosten zu begleichen.
Wir bitten Sie hier ebenso um Geldspenden für Thomas.
Wir Danken Ihnen für Ihre Hilfe.
01.05.2007
Unter dem Motto "Chirurgen helfen Chirurgen" findet auf dem Münchner Chirurgenkongress
(http://81.169.129.72:8080/Chirurgie2007/content/index_ger.html)
eine Hilfsaktion für Dr. T. Rösch statt. Wer helfen will ( auch Nicht-Chirurgen), kann
sich am Mittwoch, den 2. Mai direkt auf dem Chirurgenkongress im Münchner Kongresszentrum
typisieren lassen. Ein mobiles Team des Gautinger Knochenmarkspende-Zentrums, das
Dr. Rösch betreut, wird vor Ort sein. Eine Kongressteilnahme oder Kongressregistrierung
ist dafür nicht erforderlich.
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